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Meine technische Orientierung auf lernfähige Gedächtnissysteme mit 'Kognitiver Logik' (siehe »
Grundbegriffe) bedeutet eine neue Perspektive für KI-Modelle.
Es sollen "selbststrukturierend" bedingte Logik-Funktionen eines intelligenten Gedächtnissystems (KI-Artefakt) induktiv erlernt und auch situationsbedingt durch Kennenlernen von Neuem umgelernt werden können, möglichst ohne aufwändige Belehrung oder Training.
Dieser Anspruch kann bisher nicht von technischen 'neuronalen Netzen' erfüllt werden, die erst nach vielen Belehrungen mit Beispielvorgaben eine graduell antrainierte Mustererkennung vollziehen können, bestimmt von ihren arithmetischen Funktionen für statistische Reiz-Klassifikationen.
Zusätzlich erzielt wird die Simulation subjektiver (eigener, z. B. emotionaler) Bewertungen von Situationen und assoziierten Voraussagen "aus Erfahrung" für empirische Urteile eines adaptiv lernenden Systems. Literatur-Hinweis: Das Quellenverzeichnis der Seite » Neuro References (am 23.05.01 im Internet gefunden) enthält bemerkenswerte KI-Literatur (75 Bücher und Veröffentlichungen bis 1994, - auch mit 'vergessenen Ideen'), wobei meine o. g. Publikation 'Lernfähiger Zuordnungskomplex ...' als 40. Literaturstelle genannt ist. | |
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