var pi=0;
var ad=new Array(pi);
ad[pi++]="\"<b>Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit.<br>Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.</b>\" <br><i>Albert Einstein, dt.-am. Physiker, Nobelpreis (1879-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem selber ein Schaf sein.</b>\" <br><i>Albert Einstein, dt.-am. Physiker, Nobelpreis (1879-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Schon immer beruhten die meisten menschlichen Handlungen auf Angst oder Sturheit.</b>\" <br><i>Albert Einstein, dt.-am. Physiker, Nobelpreis (1879-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Der wahre Wert eines Menschen ist in erster Linie dadurch bestimmt, <br>in welchem Grad und in welchem Sinn er zur Befreiung vom Ich gelangt.</b>\" <br><i>Albert Einstein, dt.-am. Physiker, Nobelpreis (1879-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur in ihr zurechtfinden.</b>\" <br><i>Albert Einstein, dt.-am. Physiker, Nobelpreis (1879-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Dem Streben, Weisheit und Macht zu vereinen, war nur selten und<br>nur auf kurze Zeit Erfolg beschieden.</b>\" <br><i>Albert Einstein, dt.-am. Physiker, Nobelpreis (1879-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Vertrauen und Loyalität können nur auf der Basis der Gegenseitigkeit gedeihen.</b>\" <br><i>Albert Einstein, dt.-am. Physiker, Nobelpreis (1879-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Nicht auf Personen kommt es an, sondern auf Werke im Dienste der Gemeinschaft.</b>\" <br><i>Albert Einstein, dt.-am. Physiker, Nobelpreis (1879-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wer sein eigenes Leben und das seiner Mitmenschen als sinnlos empfindet,<br>der ist nicht nur unglücklich, sondern auch kaum lebensfähig.</b>\" <br><i>Albert Einstein, dt.-am. Physiker, Nobelpreis (1879-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Es gibt nichts Göttliches an der Moral; sie ist eine rein menschliche Angelegenheit.</b>\" <br><i>Albert Einstein, dt.-am. Physiker, Nobelpreis (1879-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Am Anfang gehören alle Gedanken der Liebe. Später gehört dann alle Liebe den Gedanken.</b>\" <br><i>Albert Einstein, dt.-am. Physiker, Nobelpreis (1879-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>In grundsätzlichen Fragen der Moral hilft Schulbildung nicht viel.</b>\" <br><i>Albert Einstein, dt.-am. Physiker, Nobelpreis (1879-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wie ohnmächtig auch die guten und gerechten Menschen sein mögen,<br>sie allein machen das Leben lebenswert.</b>\" <br><i>Albert Einstein, dt.-am. Physiker, Nobelpreis (1879-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.</b>\" <br><i>Albert Einstein, dt.-am. Physiker, Nobelpreis (1879-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Es gibt keine andere vernünftige Erziehung, als Vorbild sein,<br>wenn's nicht anders geht, ein abschreckendes.</b>\" <br><i>Albert Einstein, dt.-am. Physiker, Nobelpreis (1879-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Weisheit ist nicht das Ergebnis von Schulbildung, sondern des lebenslangen Versuchs,<br>sie zu erwerben.</b>\" <br><i>Albert Einstein, dt.-am. Physiker, Nobelpreis (1879-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Freude am Schauen und Begreifen ist die schönste Gabe der Natur.</b>\" <br><i>Albert Einstein, dt.-am. Physiker, Nobelpreis (1879-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Es lässt sich schwer sagen, was Wahrheit ist, aber manchmal ist es leicht, etwas Falsches zu erkennen.</b>\" <br><i>Albert Einstein, dt.-am. Physiker, Nobelpreis (1879-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Neugier ist ein verletzliches Pflänzchen, das nicht nur Anregung,<br>sondern vor allem Freiheit braucht.</b>\" <br><i>Albert Einstein, dt.-am. Physiker, Nobelpreis (1879-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Es ist die wichtigste Kunst des Lehrers, die Freude am Schaffen und am Erkennen zu wecken.</b>\" <br><i>Albert Einstein, dt.-am. Physiker, Nobelpreis (1879-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Mich interessiert vor allem die Zukunft, denn das ist die Zeit, in der ich leben werde.</b>\" <br><i>Albert Einstein, dt.-am. Physiker, Nobelpreis (1879-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Gleichungen sind wichtiger für mich, weil die Politik für die Gegenwart ist, aber eine Gleichung etwas für die Ewigkeit.</b>\" <br><i>Albert Einstein, dt.-am. Physiker, Nobelpreis (1879-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen,<br> dann würde es sehr still auf der Welt sein.</b>\" <br><i>Albert Einstein, dt.-am. Physiker, Nobelpreis (1879-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Perfektion der Mittel und die Verwirrung der Ziele -<br>das scheint unsere Zeit zu charakterisieren.</b>\" <br><i>Albert Einstein, dt.-am. Physiker, Nobelpreis (1879-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange<br>es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.</b>\" <br><i>Albert Einstein, dt.-am. Physiker, Nobelpreis (1879-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Ich weiß nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen.</b>\" <br><i>Albert Einstein, dt.-am. Physiker, Nobelpreis (1879-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall.</b>\" <br><i>Albert Einstein, dt.-am. Physiker, Nobelpreis (1879-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.</b>\" <br><i>Albert Einstein, dt.-am. Physiker, Nobelpreis (1879-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wer keine üblen Gewohnheiten hat, hat wahrscheinlich auch keine Persönlichkeit.</b>\" <br><i>William Faulkner, am. Schriftsteller (1897-1962)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Was man mühelos erreichen kann, ist gewöhnlich nicht der Mühe wert, erreicht zu werden.</b>\" <br><i>Sprichwort</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Vernunft spricht leise, deshalb wird sie so oft nicht gehört.</b>\" <br><i>Nehru, ind. Politiker (1889-1964)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Das Leben ist ein Spiel. Man macht keine größeren Gewinne, ohne Verluste zu riskieren.</b>\" <br><i>Christine von Schweden, schw. Königin (1626-1689)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Schlagfertig ist jede Antwort, die so klug ist, dass der Zuhörer wünscht,<br>er hätte sie gegeben.</b>\" <br><i>Elbert Hubbard, am. Essayist (1856-1915)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Schöne Tage - nicht weinen, dass sie vergangen, sondern lächeln, dass sie gewesen.</b>\" <br><i>Rabindranath Tagore, ind. Philosoph, Dichter u. Maler (1861-1941)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für jedermanns Gier.</b>\" <br><i>Mahatma Gandhi, ind. Politiker (1869-1948)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Ein Wunsch kann durch nichts mehr verlieren als dadurch, dass er in Erfüllung geht.</b>\" <br><i>Peter Bamm, dt. Schriftsteller (1897-1975)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Derjenige, der zum erstenmal an Stelle eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation.</b>\" <br><i>Sigmund Freud, öst. Psychologe u. Psychater (1856-1939)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.</b>\" <br><i>Albert Schweitzer, dt. Arzt, Organist und Theologe (1875-1965)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen. Wenn sie verschwunden sind<br>wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben.</b>\" <br><i>Mark Twain, am. Schriftsteller (1835-1903)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Unter Intuition versteht man die Fähigkeit gewisser Leute,<br>eine Lage in Sekundenschnelle falsch zu beurteilen.</b>\" <br><i>Friedrich Dürrenmatt, schweiz. Schriftsteller (1921-1990)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Der Erfolg zählt. Die Misserfolge werden gezählt.</b>\" <br><i>Nikolaus Cybinski, dt. Aphoristiker (geb. 1936)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Tu soviel Gutes, wie Du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber.</b>\" <br><i>Charles Dickens; engl. Schrifsteller (1812-1870)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Tadele nicht den Fluss, wenn du ins Wasser fällst.</b>\" <br><i>ind. Sprichwort</i>";
ad[pi++]="\"<b>Mancher Mensch hat ein großes Feuer in seiner Seele, und niemand kommt,<br>um sich daran zu wärmen.</b>\" <br><i>Vincent van Gogh, holl. Maler (1853-1990)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Was noch zu leisten ist, das bedenke, was du schon geleistet hast, das vergiss.</b>\" <br><i>Marie von Ebner-Eschenbach, öst. Schriftstellerin (1830-1916)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Der Charakter eines Menschen lässt sich leicht daran erkennen, wie er mit Leuten umgeht,<br>die nichts für ihn tun können.</b>\" <br><i>anonym</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Bestimmung des Menschen liegt in der Weisheit, die es zu erlangen gilt.</b>\" <br><i>Moriartes, gr. Philosoph (314-244 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Eine gute Rede ist eine Ansprache, die das Thema erschöpft, aber keineswegs die Zuhörer.</b>\" <br><i>Winston Churchill, br. Politiker (1874-1925)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Dumme Gedanken hat jeder, aber der Weise verschweigt sie.</b>\" <br><i>Wilhelm Busch, dt. Zeichner u. Dichter (1832-1908)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wer der Meinung ist, dass er für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht,<br>dass er für Geld alles zu tun bereit ist.</b>\" <br><i>Benjamin Franklin, am. Politiker (1706-1790)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Ehe ist der Versuch, zu zweit mit den Problemen fertig zu werden,<br>die man alleine nie gehabt hätte.</b>\" <br><i>Woody Allen, am. Schauspieler u. Regisseur (geb. 1935)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Verstand und Genie rufen Achtung und Hochschätzung hervor, Witz und Humor<br>erweckt Liebe und Zuneigung.</b>\" <br><i>David Hume, schott. Philosoph (1711-1776)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wir lernen aus Erfahrung, dass die Menschen nichts aus Erfahrung lernen.</b>\" <br><i>George Bernhard Shaw, ir. Schriftsteller (1856-1950)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Viele Leute kaufen mit Geld, was sie nicht haben. Dinge, die sie nicht brauchen, um Leuten zu imponieren, die sie nicht ausstehen können.</b>\" <br><i>Sprichwort</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wenn du kritisiert wirst, dann musst du irgend etwas richtig machen.<br>Denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat.</b>\" <br><i>Bruce Lee, chin. Kampfsportler u. Philosoph (1940-1973)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Diplomatie ist die Kunst, mit hundert Worten zu verschweigen, was man<br>mit einem einzigen Wort sagen könnte.</b>\" <br><i>Saint-John Perse, fr. Lyriker u. Diplomat (1887 -1975)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das,<br>was man nicht tut.</b>\" <br><i>Laotse, chin. Philosoph (4.-3. Jh. v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Der Vorteil der Klugheit liegt darin, dass man sich dumm stellen kann.<br>Das Gegenteil ist schon schwieriger.</b>\" <br><i>Kurt Tucholsky, dt. Schriftsteller u. Satiriker (1890-1935)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten,<br> dass Gott allein sich darum kümmert.</b>\" <br><i>Martin Luther King, am. Bürgerrechtler (1929-1968)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinen Reichtümern hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen.</b>\" <br><i>Epikur von Samos, gr. Philosoph (341-271 v.Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wer nicht gerne denkt, sollte wenigstens von Zeit zu Zeit seine Vorurteile neu gruppieren.</b>\" <br><i>Luther Burbank, am. Biologe (1849-1926)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Verstand ohne Gefühl ist unmenschlich, Gefühl ohne Verstand ist Dummheit.</b>\" <br><i>Egon Bahr, dt. Journalist u. Politiker (geb. 1922)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Der Ungebildete sieht überall nur Einzelnes, der Halbgebildete die Regel,<br>der Gebildete die Ausnahme.</b>\" <br><i>Franz Grillparzer, öst. Dichter (1791-1872)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Sentimentalität ist das Alibi der Hartherzigen.</b>\" <br><i>Arthur Schnitzler, öst. Schriftsteller (1862-1931)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die meisten Menschen verdunsten einem, wie ein Wassertropfen in der flachen Hand.</b>\" <br><i>Christian Morgenstern, dt. Dichter (1871-1914)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Selten merkt eine Epoche, welchen Fortschritt sie nicht gemacht hat.</b>\" <br><i>Ludwig Marcuse, dt. Publizist u. Schriftsteller (1894-1971)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Staunen ist der erste Grund der Philosphie</b>\" <br><i>Aristoteles, gr. Philosoph (384-322 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Misstrauen ist eine schlechte Rüstung, die mehr hindern als schirmen kann.</b>\" <br><i>George Lord Byron, engl. Dichter (1788-1824)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Der Zufall ist der einzig legitime Herrscher des Universums.</b>\" <br><i>Napoleon I., fr. Kaiser (1769-1821)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Der Beruf ist eine Schutzwehr, hinter welche man sich erlaubterweise zurückziehen kann,<br>wenn Bedenken und Sorgen allgemeiner Art einen anfallen.</b>\" <br><i>Friedrich Willhelm Nietzsche, dt. Philosoph (1844-1900)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der nicht genug bekommen kann.</b>\" <br><i>Jean Gu&eacute;henno, fr. Pädagoge, Kritiker u. Schriftsteller (1890-1978)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Nur der Irrtum ist das Leben, und das Wissen ist der Tod.</b>\" <br><i>J. Chr. Friedrich v. Schiller, dt. Dichter u. Schriftsteller (1759-1805)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Politiker sagen das, was ankommt, und nicht das, worauf es ankommt.</b>\" <br><i>Hans-Olaf Henkel, dt. Industriemanager (geb. 1940)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Das ist das Merkmal des großen und guten Menschen, dass er immer zuerst<br>auf das Ganze und auf andere sieht, auf sich zuletzt.</b>\" <br><i>Adalbert Stifter, öst. Schriftsteller (1805-1868)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Eifer ist Begeisterung, gemildert durch Vernunft.</b>\" <br><i>Blaise Pascal, fr. Mathematiker, Physiker u. Philiosoph (1623-1662)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Der Mensch kann viel ertragen, solange er sich selbst ertragen kann.</b>\" <br><i>Axel Munthe, schwed. Arzt u. Schriftsteller (1857-1949)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Erfahrung lässt sich ein hohes Schulgeld zahlen, doch sie lehrt wie niemand sonst.</b>\" <br><i>Thomas Carlyle, engl. Schriftsteller (1795-1881)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Keine Kunst ist es, alt zu werden, es ist eine Kunst, es zu ertragen.</b>\" <br><i>Johann Wolfgang von Goethe, dt. Dichter und Schriftsteller (1749-1832)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Andere beherrschen erfordert Kraft. Sich selbst beherrschen fordert Stärke.</b>\" <br><i>Laotse, chin. Philosoph (4.-3. Jh. v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Schweigen ist ein Argument, das kaum zu widerlegen ist.</b>\" <br><i>Heinrich Böll, dt. Schriftsteller, Nobelpreis (1917-1985)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Feindseligkeit ist eine persönliche Unabhängigkeitserklärung.</b>\" <br><i>Aldous Leonard Huxley, engl. Schriftsteller u. Kulturkritiker (1894-1963)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Ironie ist keine Waffe, eher ein Trost der Ohnmächtigen.</b>\" <br><i>Ludwig Marcuse, dt. Publizist u. Schriftsteller (1894-1971)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.</b>\" <br><i>Christian Friedrich Hebbel, dt. Dichter u. Dramatiker (1813-1863)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seien gut.</b>\" <br><i>Kurt Tucholsky, dt. Schriftsteller u. Satiriker (1890-1935)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Unzufriedenheit ist der erste Schritt in der Entwicklung von Menschen und Völkern.</b>\" <br><i>Oscar Wilde, ir. Dramatiker, Erzähler u. Lyriker (1854-1900)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Es gibt Menschen, die ihre Persönlichkeit aufgeben, damit ihre Person zur Geltung kommt.</b>\" <br><i>Friedl Beutelrock, dt. Schriftstellerin (1899-1958)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wenn alle mutig sind, ist das Grund genug, Angst zu haben.</b>\" <br><i>Gabriel Laub, tsch.-dt. Schriftsteller u. Satiriker (1928-1998)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Du kannst dich nicht auf deine Augen verlassen, wenn deine Vorstellungen unscharf sind.</b>\" <br><i>Mark Twain, am. Schriftsteller (1835-1910)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Mut ist eine Tugend, doch Angst beweist Vernunft, Bewusstsein und Phantasie.<br> - Die Kunst ist es abzuwägen.</b>\" <br><i>Moriartes, gr. Philosoph (314-244 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Das Glück besteht darin, in dem zu Maßlosigkeit neigenden Leben<br>das rechte Maß zu finden.</b>\" <br><i>Leonardo da Vinci, it. Universalgenie (1452-1519)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Kraft wird aus dem Zwang geboren und stirbt an der Freiheit.</b>\" <br><i>Leonardo da Vinci, it. Universalgenie (1452-1519)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Altern ist ein hochinteressanter Vorgang: Man denkt und denkt und denkt -<br>plötzlich kann man sich an nichts mehr erinnern.</b>\" <br><i>Ephraim Kishon, isr. Schriftsteller (1924-2004)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Das Greisenalter, das alle zu erreichen wünschen, klagen alle an,<br>wenn sie es erreicht haben.</b>\" <br><i>Marcus Tullius Cicero, röm. Staatsmann und Philosoph (206-43 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet: Nach den Jahren der Last<br>hat man die Last der Jahre.</b>\" <br><i>Johann Wolfgang von Goethe, dt. Dichter, Jurist u. Staatsminister (1749-1832)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können.</b>\" <br><i>Gilbert Keith Chesterton, engl. Schriftsteller (1874-1936)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Eitelkeit ist die Seele der Diskussion.</b>\" <br><i>Lothar Schmidt, dt. Volkswirtschaftler und Jurist (geb. 1922)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion sein, sondern Gewinn.</b>\" <br><i>Joseph Joubert, fr. Moralist (1754-1824)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Das Alter ist nicht trübe, weil darin unsere Freuden,<br>sondern weil unsere Hoffnungen aufhören.</b>\" <br><i>Jean Paul, dt. Dichter (1763-1825)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die ersten vierzig Jahre unseres Lebens liefern den Text, die folgenden dreißig<br>den Kommentar dazu.</b>\" <br><i>Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph (1788-1860)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Ein Mann mit weißen Haaren ist wie ein Haus, auf dem Schnee liegt.<br>Das beweist aber noch nicht, dass im Herd kein Feuer brennt.</b>\" <br><i>Maurice Chevalier, fr. Sänger u. Schauspieler (1889-1972)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Im Alter bereut man vor allem die Sünden, die man nicht begangen hat.</b>\" <br><i>William Somerset Maugham, engl. Schriftsteller (1874-1965)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Mit dem Alter nimmt die Urteilskraft zu und das Genie ab.</b>\" <br><i>Immanuel Kant, dt. Philosoph (1724-1804)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Niemand wird alt, weil er eine bestimmte Anzahl von Jahren gelebt hat.<br>Menschen werden alt, wenn sie ihre Ideale verraten.</b>\" <br><i>Albert Schweitzer, dt. Arzt, Organist und Theologe (1875-1965)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Sage nicht immer, was Du weißt, aber wisse immer, was Du sagst.</b>\" <br><i>Matthias Claudius, dt. Dichter (1740-1815)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wenn wir alt werden, so beginnen wir zu disputieren, wollen klug sein und<br>doch sind wir die größten Narren.</b>\" <br><i>Martin Luther, dt. Kirchenreformator (1483-1546)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wie alt man geworden ist, sieht man an den Gesichtern derer, die man jung gekannt hat.</b>\" <br><i>Heinrich Böll, dt. Schriftsteller, Nobelpreis (1917-1985)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Aus kleinem Anfang entspringen alle Dinge.</b>\" <br><i>Marcus Tullius Cicero, röm. Staatsmann und Philosoph (106-43 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Im Grunde bewegen nur zwei Fragen die Menschheit: Wie hat alles angefangen und<br>wie wird alles enden?</b>\" <br><i>Stephen Hawking, engl. Physiker u. Mathematiker (geb. 1942)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit.</b>\" <br><i>Mark Twain, am. Schriftsteller (1835-1910)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Das höchste Glück des Menschen ist die Befreiung von der Furcht.</b>\" <br><i>Walter Rathenau, dt. Politiker u. Großindustrieller (1867-1922)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wenn einer keine Angst hat, hat er keine Phantasie.</b>\" <br><i>Erich Kästner, dt. Schriftsteller (1899-1974)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Man braucht nichts im Leben zu fürchten, man muss nur alles verstehen.</b>\" <br><i>Marie Curie, fr. Chemikerin, Nobelpreise (Ph. u. Ch.) (1867-1934)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Das ärgerliche am Ärger ist, dass man sich schadet, ohne anderen zu nützen.</b>\" <br><i>Kurt Tucholsky, dt. Schriftsteller (1890-1935)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Zorn macht langweilige Menschen geistreich.</b>\" <br><i>Francis Bacon, engl. Philosoph und Politiker (1561-1626)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Arbeit ist oft die einzige Erholung von der Last des Daseins.</b>\" <br><i>Peter Rosegger, öst. Schriftsteller (1843-1918)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Der Weg zum Reichtum hängt hauptsächlich an zwei Wörtern:<br>Arbeit und Sparsamkeit.</b>\" <br><i>Benjamin Franklin, am. Ex-Präsident u. Naturwissenschaftler (1706-1790)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Arbeit hält drei große Laster fern: Langeweile, Laster und Not.</b>\" <br><i>Fran&ccedil;ois Marie Voltaire, fr. Schriftsteller (1694-1778)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten.</b>\" <br><i>Aristoteles; gr. Philosoph (384-322 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Heimisch in der Welt wird man nur duch Arbeit. Wer nicht arbeitet, ist heimatlos.</b>\" <br><i>Berthold Auerbach, dt. Schriftsteller (1812-1882)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Bildung ist die Fähigkeit, fast alles anhören zu können, ohne die Ruhe zu verlieren<br>oder das Selbstvertrauen.</b>\" <br><i>Robert Lee Frost, am. Lyriker (1875-1963)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Bildung ist eine Krücke, mit der der Lahme den Gesunden schlägt, um zu zeigen,<br>dass er auch bei Kräften ist.</b>\" <br><i>Karl Kraus, öst. Schriftsteller (1874-1936)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Bücher haben Ehrgefühl. Wenn man sie verleiht, kommen sie nicht mehr zurück.</b>\" <br><i>Theodor Fontane, dt. Schriftsteller (1819-1898)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Das Buch ist die Axt für das gefrorene Meer in uns.</b>\" <br><i>Franz Kafka, öst. Schriftsteller (1883-1924)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Ein klassisches Werk ist ein Buch, das die Menschen loben, aber nie lesen.</b>\" <br><i>Ernest Hemingway, am. Schriftsteller (1899-1961)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Der Beamte und der Philosoph beziehen ihre Stärke aus der Sachfremdheit.</b>\" <br><i>Friedrich II. der Große, König von Preußen (1712-1786)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Der Charakter offenbart sich nicht an großen Taten, an Kleinigkeiten<br>zeigt sich die Natur des Menschen.</b>\" <br><i>Jean-Jaques Rousseau, fr. Dichter und Philosoph (1712-1778)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Unsere Eigenschaften müssen wir kultivieren, nicht unsere Eigenheiten.</b>\" <br><i>Johann Wolfgang von Goethe, dt. Dichter, Jurist u. Staatsminister (1749-1832)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Vielleicht verdirbt Geld tatsächlich den Charakter. Auf keinen Fall aber macht ein Mangel an Geld ihn besser.</b>\" <br><i>John Steinbeck, am. Schriftsteller (1902-1968)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Diktaturen sind Einbahnstraßen. In Demokratien herrscht Gegenverkehr.</b>\" <br><i>Alberto Moravia, it. Schriftsteller (1907-1990)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Früher hielten sich manche Könige einen Narren. Heute halten sich<br>manche Demokratien einen König.</b>\" <br><i>Werner Mitsch, dt. Aphoristiker (geb. 1936)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Demokratie ist die Notwendigkeit, sich gelegentlich den Ansichten anderer Leute zu beugen.</b>\" <br><i>Winston Churchill, br. Politiker (1874-1965)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die meisten Menschen denken darüber nach, was die anderen Menschen über sie denken.</b>\" <br><i>Sir Sean Connery, br. Schauspieler (geb. 1930)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die meisten Menschen sind bereit zu lernen, aber nur die wenigsten,<br>sich belehren zu lassen.</b>\" <br><i>Winston Churchill, engl. Staatsmann (1874-1965)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Lernen, ohne zu denken, ist eitel; denken, ohne zu lernen, ist gefährlich.</b>\" <br><i>Konfuzius, chin. Philosoph (551-479 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Auch der Dumme hat manchmal einen gescheiten Gedanken. Er merkt es nur nicht.</b>\" <br><i>Danny Kaye, am. Filmkomiker (1913-1987)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Dummen haben das Pulver nicht erfunden, aber sie schießen damit.</b>\" <br><i>Gerhard Uhlenbruck, dt. Immunbiologe und Aphoristiker (geb. 1929)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Je öfter eine Dummheit wiederholt wird, desto mehr bekommt sie den Anschein der Klugheit.</b>\" <br><i>Fran&ccedil;ois Marie Voltaire, fr. Schriftsteller (1694-1778)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Je mehr du dich selbst liebst, je mehr bist du dein eigener Feind.</b>\" <br><i>Marie von Ebner-Eschenbach, öst. Schriftstellerin (1830-1916)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Der Umgang mit einem Egoisten ist darum so verderblich, weil die Notwehr<br>uns allmählich zwingt, in seine Fehler zu verfallen.</b>\" <br><i>Marie von Ebner-Eschenbach, öst. Schriftstellerin (1830-1916)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Ehe ist ein Versuch, zu zweit wenigstens halb so glücklich zu werden,<br>wie man allein gewesen ist.</b>\" <br><i>Oscar Wilde, ir. Schriftsteller (1854-1900)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Liebe zur Ehrlichkeit ist die Tugend des Zuschauers, nicht der handelnden Personen.</b>\" <br><i>George Bernard Shaw, ir. Schriftsteller (1856-1950)</i>";
ad[pi++]="\"<b>So ehrlich kann ein Mensch gar nicht sein, dass er sich nicht selbst belügt.</b>\" <br><i>Rupert Schützbach, dt. Aphoristiker (geb. 1933)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wer spät im Leben sich verstellen lernt, der hat den Schein der Ehrlichkeit voraus.</b>\" <br><i>Johann Wolfgang von Goethe, dt. Dichter, Jurist u. Staatsminister (1749-1832)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Erfahrung nennt man die Summe aller unserer Irrtümer.</b>\" <br><i>Thomas Alva Edison, am. Erfinder (1847-1931)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Erfahrung verbessert unsere Einsicht, ohne unsere Absichten zu verändern.</b>\" <br><i>Alfred Polgar, öst. Schriftsteller und Kritiker (1873-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wir glauben, Erfahrungen zu machen, aber die Erfahrungen machen uns.</b>\" <br><i>Eug&egrave;ne Ionesco, fr. Schriftsteller (1909-1994)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Der Weg zum Erfolg ist mit fremden Misserfolgen gepflastert.</b>\" <br><i>Zarko Petan, slow. Schriftsteller (geb. 1929)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet.</b>\" <br><i>Thomas Alva Edison, am. Erfinder (1874-1931)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Nicht in der Erkenntnis liegt das Glück, sondern im Erwerben der Erkenntnis.</b>\" <br><i>Edgar Allan Poe, am. Schriftsteller (1809-1849)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Der Faule lebt in Harmonie mit dem Bestehenden und verspürt keinen Drang, es zu ändern.</b>\" <br><i>Thaddäus Troll, dt. Erzähler (1914-1980)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man müde wird.</b>\" <br><i>Jules Renard, fr. Schriftsteller (1864-1910)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Faulheit ist die Furcht vor bevorstehender Arbeit.</b>\" <br><i>Marcus Tullius Cicero, röm. Staatsmann und Philosoph (106-43 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Der schlimmste aller Fehler ist, sich keines solchen bewusst zu sein.</b>\" <br><i>Thomas Carlyle, schott. Essayist und Geschichtsschreiber (1795-1881)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann,<br>möglichst frühzeitig zu machen.</b>\" <br><i>Winston Churchill, engl. Staatsmann (1874-1965)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wer sich seiner Fehler schämt, macht sie zu Verbrechen.</b>\" <br><i>Konfuzius, chin. Philosoph (551-479 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Vorsicht ist die Eigenschaft der Klugen, denn den Dummen fehlt die Vorstellungskraft<br>für mögliche Konsequenzen.</b>\" <br><i>Moriartes, gr. Philosoph (314-244 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Ein Feind, den man zu Grabe trägt, wiegt nicht schwer.</b>\" <br><i>Victor Hugo, fr. Schriftsteller (1802-1885)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Vergib Deinen Feinden, aber vergiss niemals ihre Namen.</b>\" <br><i>John Fitzgerald Kennedy, 35. US-Präsident (1917-1963)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Einzelne, die den überlieferten Anschauungen entgegentraten, sind die Quelle<br>aller moralischen und geistigen Fortschritte gewesen.</b>\" <br><i>Bertrand Russell, engl. Mathematiker und Philosoph (1872-1970)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten.</b>\" <br><i>Albert Camus, fr. Schriftsteller und Philosoph (1913-1960)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Freiheit - hat sie erst einmal Wurzeln geschlagen - ist eine Pflanze, die sehr schnell wächst.</b>\" <br><i>George Washington, General und 1. US-Präsident (1732-1799)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Man kann eine Idee durch eine andere verdrängen, nur die der Freiheit nicht.</b>\" <br><i>Ludwig Börne, dt. Schriftsteller (1786-1837)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wer an die Freiheit des menschlichen Willens glaubt, hat nie geliebt und nie gehasst.</b>\" <br><i>Marie von Ebner-Eschenbach, öst. Schriftstellerin (1830-1916)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Ein Leben ohne Freude ist wie eine weite Reise ohne Gasthaus.</b>\" <br><i>Demokrit, gr. Philosoph (460-370 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Kein besseres Heilmittel gibt es im Leid als eines edlen Freundes Zuspruch.</b>\" <br><i>Euripides, gr. Tragödienschreiber (480-406 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Anteilnehmende Freundschaft macht das Glück strahlender und erleichtert das Unglück.</b>\" <br><i>Marcus Tullius Cicero, röm. Staatsmann und Philosoph (106-43 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Dasselbe wollen und dasselbe nicht wollen, das ist feste Freundschaft.</b>\" <br><i>Sallust, röm. Historiker (86-35 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein.</b>\" <br><i>Ralph Waldo Emerson, am. Philosoph und Dichter (1803-1882)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Erwarte nicht von Freunden, dass sie das für dich tun, was du selbst tun kannst.</b>\" <br><i>Quintus Ennius, röm. Dichter (239-169 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Freunde, die uns in der Not nicht verlassen, sind äußerst selten.<br>Sei du einer dieser seltnen Freunde!</b>\" <br><i>Adolph Freiherr von Knigge, dt. Schriftsteller (1751-1796)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Den ungerechtesten Frieden finde ich immer noch besser als den gerechtesten Krieg.</b>\" <br><i>Marcus Tullius Cicero, röm. Staatsmann und Philosoph (106-43 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Es gibt keinen Frieden für die Furchtsamen und Uneinigen.</b>\" <br><i>Charles de Gaulle, fr. Staatsmann (1890-1970)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.</b>\" <br><i>Mahatma Gandhi, ind. Politiker (1869-1948)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Sei friedlich. Sich nicht rächen kann auch eine Rache sein.</b>\" <br><i>Danny Kaye, am. Filmkomiker (1913-1987)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Der Sinn in den Gebräuchen der Gastfreundschaft ist: das Feindliche im Fremden zu lähmen.</b>\" <br><i>Friedrich Nietzsche, dt. Philosoph (1844-1900)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Ein Gastgeber ist wie ein Feldherr: Erst wenn etwas schiefgeht,<br>zeigt sich sein Talent.</b>\" <br><i>Horaz, röm. Dichter (65-8 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Weise erdenken neue Gedanken, und Narren verbreiten sie.</b>\" <br><i>Heinrich Heine, dt. Dichter (1797-1856)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Geizhälse sind die Plage ihrer Zeitgenossen, aber das Entzücken ihrer Erben</b>\" <br><i>Theodor Fontane, dt. Schriftsteller (1819-1898)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben.<br>Heute, da ich alt bin, weiß ich: es stimmt.</b>\" <br><i>Oscar Wilde, ir. Schriftsteller (1854-1900)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Dem Geld darf man nicht nachlaufen, man muss ihm entgegenkommen.</b>\" <br><i>Aristoteles Onassis, gr. Reeder (1906-1975)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Phönizier haben das Geld erfunden - aber warum so wenig?</b>\" <br><i>Johann Nepomuk Nestroy, öst. Dichter und Schauspieler (1801-1862)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Das schönste aller Geheimnisse: ein Genie zu sein und es als einziger zu wissen.</b>\" <br><i>Mark Twain, am. Schriftsteller (1835-1910)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Genies brechen die Bahnen, und die schönen Geister ebnen und verschönern sie.</b>\" <br><i>Georg Christoph Lichtenberg, dt. Physiker und Schriftsteller (1742-1799)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Nur wer sich in Genügsamkeit genügt, hat stets genug.</b>\" <br><i>Laotse, chin. Philosoph (4.-3. Jh. v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Reich wird man erst durch Dinge, die man nicht begehrt.</b>\" <br><i>Mahatma Gandhi, ind. Politiker (1869-1948)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler.</b>\" <br><i>Ingeborg Bachmann, öst. Schriftstellerin (1926-1973)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.</b>\" <br><i>Mahatma Gandhi, ind. Politiker (1869-1948)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern.</b>\" <br><i>Andr&eacute; Malraux, fr. Schriftsteller und Politiker (1901-1976)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit - dies sind die Stützen der Gesellschaft.</b>\" <br><i>Henrik Ibsen, norw. Dichter (1828-1906)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Glück, das ist einfach eine gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis.</b>\" <br><i>Ernest Hemingway, am. Schriftsteller (1899-1961)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Auge um Auge - und die ganze Welt wird blind sein.</b>\" <br><i>Mahatma Gandhi, ind. Politiker (1869-1948)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Das Gewissen ist die Wunde, die nie heilt und an der keiner stirbt.</b>\" <br><i>Friedrich Hebbel, dt. Dichter (1813-1863)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Es ist in vielen Fällen Dingen eine schlimme Sache um die Gewohnheit.<br>Sie macht, dass man Unrecht für Recht und Irrtum für Wahrheit hält.</b>\" <br><i>Georg Christoph Lichtenberg, dt. Physiker und Schriftsteller (1742-1799)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Das große unzerstörbare Wunder ist der Menschenglaube an Wunder.</b>\" <br><i>Jean Paul, dt. Dichter (1763-1825)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Der Unterschied zwischen Glück und Vergnügen besteht darin,<br>dass man sich das Vergnügen selber wählen kann.</b>\" <br><i>Gustav Knuth, dt. Schauspieler (1901-1987)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinem Reichtum hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen.</b>\" <br><i>Epikur von Samos, gr. Philosoph (341-270 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen.</b>\" <br><i>Theodor Fontane, dt. Schriftsteller (1819-1898)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten, noch vor dem Kaiser kriechen.</b>\" <br><i>Benjamin Franklin, am. Naturwissenschaftler und Politiker (1706-1790)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Es ist besser, hohe Grundsätze zu haben, die man befolgt,<br>als noch höhere, die man außer acht lässt.</b>\" <br><i>Albert Schweitzer, dt. Arzt, Organist und Theologe (1875-1965)</i>";
ad[pi++]="\"<b>In Aufstellung unserer Grundsätze sind wir strenger als in ihrer Befolgung.</b>\" <br><i>Theodor Fontane, dt. Schriftsteller (1819-1898)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Hoffnungslosigkeit ist schon die vorweggenommene Niederlage.</b>\" <br><i>Karl Jaspers, dt. Psychiater und Philosoph (1883-1969)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Es ist keine Höflichkeit, dem Lahmen den Stock tragen zu wollen.</b>\" <br><i>Arthur Schnitzler, öst. Schriftsteller (1862-1931)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Höflichkeit ist der Versuch, Menschenkenntnis durch gute Manieren zu mildern.</b>\" <br><i>Jean Gabin, fr. Schauspieler (1904-1976)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Humor ist nicht erlernbar. Neben Geist und Witz setzt er vor allem ein großes Maß<br>an Herzensgüte voraus, an Geduld, Nachsicht und Menschenliebe.</b>\" <br><i>Curt Goetz, dt. Schriftsteller (1888-1960)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken,<br>als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.</b>\" <br><i>Louis Armstrong, am. Jazzmusiker (1900-1971)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wenn man im Leben keinen Erfolg hat, braucht man sich deshalb nicht ohne weiteres für einen Idealisten zu halten.</b>\" <br><i>Henry Miller, am. Schriftsteller (1891-1980)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Jede neue Idee, die man vorbringt, muss auf Widerstand stoßen.<br>Der Widerstand beweist übrigens nicht, dass die Idee richtig ist.</b>\" <br><i>Andr&eacute; Gide, fr. Schriftsteller (1869-1951)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Menschen mit einer neuen Idee gelten solange als Spinner,<br>bis sich die Sache durchgesetzt hat.</b>\" <br><i>Mark Twain, am. Schriftsteller (1835-1910)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Nichts ist mächtiger als eine Idee zur richtigen Zeit.</b>\" <br><i>Victor Hugo, fr. Schriftsteller (1802-1885)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wie oft verwechselt man Einfälle mit Ideen.</b>\" <br><i>Friedrich Hebbel, dt. Dichter (1813-1863)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die beste Informationsquelle sind Leute, die versprochen haben, nichts weiterzuerzählen.</b>\" <br><i>Marcel Martinet, fr. Lyriker, Erzähler und Dramatiker (1887-1944 )</i>";
ad[pi++]="\"<b>Dinge wahrzunehmen ist der Keim der Intelligenz.</b>\" <br><i>Laotse, chin. Philosoph (4.-3. Jh. v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Intelligenz lässt sich nicht am Weg, sondern nur am Ergebnis feststellen.</b>\" <br><i>Gary Kasparow, russ. Schachspieler (geb. 1963)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Das einzige Mittel, den Irrtum zu vermeiden, ist die Unwissenheit.</b>\" <br><i>Jean-Jaques Rousseau, fr. Dichter und Philosoph (1712-1778)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Jugend wäre eine schönere Zeit, wenn sie erst später im Leben käme.</b>\" <br><i>Charlie Chaplin, engl. Schauspieler, Regisseur und Produzent (1889-1977)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Auf der untersten Sprosse der Erfolgsleiter ist die Unfallgefahr am geringsten.</b>\" <br><i>Rupert Schützbach, dt. Aphoristiker (geb. 1933)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Es gibt kein problematisches Kind, es gibt nur problematische Eltern.</b>\" <br><i>Alexander Sutherland Neill, engl. Pädagoge (1883-1973)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Kinder erleben nichts so scharf und bitter wie die Ungerechtigkeit.</b>\" <br><i>Charles Dickens, engl. Schriftsteller (1812-1870)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Kinder müssen die Dummheiten der Erwachsenen ertragen, bis sie groß genug sind, sie selbst zu machen.</b>\" <br><i>Jean Anouilh, fr. Dramatiker (1910-1987)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Kinder, die man nicht liebt, werden Erwachsene, die nicht lieben.</b>\" <br><i>Pearl S. Buck, am. Schriftstellerin (1892-1973)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Es ist unglaublich, wieviel Kraft die Seele dem Körper zu leihen vermag.</b>\" <br><i>Wilhelm von Humboldt, dt. Philosoph und Staatsmann (1767-1835)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.</b>\" <br><i>Konfuzius, chin. Philosoph (551-479 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende.</b>\" <br><i>John Fitzgerald Kennedy, 35. US-Präsident (1917-1963)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Lieber von den Richtigen kritisiert als von den Falschen gelobt werden.</b>\" <br><i>Gerhard Kocher, schweiz. Gesundheitsökonom (geb. 1939)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Das Verhängnis unserer Kultur ist, dass sie sich materiell<br>viel stärker entwickelt hat als geistig.</b>\" <br><i>Albert Schweitzer, dt. Arzt, Organist und Theologe (1875-1965)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens.</b>\" <br><i>Jean Paul, dt. Dichter (1763-1825)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Wissenschaft ist der Verstand der Welt, die Kunst ihre Seele.</b>\" <br><i>Maksim Gorkij, russ. Schriftsteller (1868-1936)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Ein Künstler muss in derselben Verfassung an sein Werk gehen,<br>in der der Verbrecher seine Tat begeht.</b>\" <br><i>Thomas Mann, dt. Schriftsteller, Nobelpreis (1875-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Künstler ist nur einer, der aus der Lösung ein Rätsel machen kann.</b>\" <br><i>Karl Kraus, öst. Schriftsteller (1874-1936)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Das richtige Lachen ist der Beginn des richtigen Denkens und Empfindens.</b>\" <br><i>Carl Zuckmayer, dt. Schriftsteller (1896-1977)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Langeweile lähmt den Widerspruch.</b>\" <br><i>Heinrich Mann, dt. Schriftsteller (1871-1950)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die das Laster liebenswürdig machen, schätze ich doch höher als die,<br>welche die Tugend erniedrigen.</b>\" <br><i>Joseph Joubert, fr. Moralist (1754-1824)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Der Durchschnittsmensch, der nicht weiß, was er mit diesem Leben anfangen soll, wünscht sich ein anderes, das ewig dauern soll.</b>\" <br><i>Anatole France, fr. Schriftsteller (1844-1924)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen:<br>Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen.</b>\" <br><i>Immanuel Kant, dt. Philosoph (1724-1804)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Leben ist die Kunst, taugliche Schlussfolgerungen aus unzureichenden Prämissen zu ziehen.</b>\" <br><i>Samuel Butler, engl. Satiriker (1612-1680)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Unser Leben ist viel schwerer als das unserer Vorfahren, weil wir uns so viele Dinge anschaffen müssen, die uns das Leben erleichtern.</b>\" <br><i>Gabriel Laub, tsch.-dt. Schriftsteller u. Satiriker (1928-1998)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wer das Leben nicht schätzt, der verdient es nicht.</b>\" <br><i>Leonardo da Vinci, it. Universalgenie (1452-1519)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die wahren Lebenskünstler sind bereits glücklich, wenn sie nicht unglücklich sind.</b>\" <br><i>Jean Anouilh, fr. Dramatiker (1910-1987)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Durch die Leidenschaften lebt der Mensch, durch die Vernunft existiert er bloß.</b>\" <br><i>Nicolas S&eacute;bastien Chamfort, fr. Schriftsteller (1741-1794)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Es ist immer die Leistung, die bestimmt, wer zur Elite zählt.</b>\" <br><i>Ludwig Marcuse, dt. Philosoph und Schriftsteller (1894-1971)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Nur wer etwas leistet, kann sich etwas leisten.</b>\" <br><i>Michail Gorbatschow; russ. Politiker, (geb. 1931)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Das Leben ist eine Schule. Wohl dem, der die Prüfung besteht.</b>\" <br><i>Rudolf Steiner, öst. Anthroposoph (1861-1925)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Autorität des Lehrers schadet oft denen, die lernen wollen.</b>\" <br><i>Marcus Tullius Cicero, röm. Staatsmann, Redner und Philosoph (106-43 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Lang ist der Weg durch Lehren, kurz und wirksam durch Beispiele.</b>\" <br><i>Lucius Annaeus Seneca, röm. Dichter und Philosoph (um 4 v. Chr.-65)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Lernen besteht in einem Erinnern von Informationen, die bereits seit Generationen in der Seele des Menschen wohnen.</b>\" <br><i>Sokrates, gr. Philosoph (470-399 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Sobald einer in einer Sache Meister geworden ist, sollte er<br>in einer neuen Sache Schüler werden.</b>\" <br><i>Gerhard Hauptmann, dt. Schriftsteller (1862-1946)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Liebe ist der einzige Weg, auf dem selbst die Dummen zu einer gewissen Größe gelangen.</b>\" <br><i>onor&eacute; de Balzac, fr. Schriftsteller (1799-1850)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Liebe ist der Versuch der Natur, den Verstand aus dem Weg zu räumen.</b>\" <br><i>Thomas Niederreuther, dt. Maler (1909-1990)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.</b>\" <br><i>Alfred Polgar, öst. Schriftsteller und Kritiker (1873-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.</b>\" <br><i>Otto Fürst von Bismarck, dt. Staatsmann (1815-1898)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Das Buch der Natur ist mit mathematischen Symbolen geschrieben. </b>\" <br><i>Galileo Galilei, it. Mathematiker und Physiker (1564-1642)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Zahl ist das Wesen aller Dinge.</b>\" <br><i>Pythagoras von Samos, gr. Mathematiker und Philosoph (580-496 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wer seine Meinung nie zurückzieht, liebt sich selbst mehr als die Wahrheit.</b>\" <br><i>Joseph Joubert, fr. Moralist (1754-1824)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Menschen sind nicht immer, was sie scheinen, aber selten etwas besseres.</b>\" <br><i>Gotthold Ephraim Lessing, dt. Schriftsteller (1729-1781)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Eigentlich sollte man einen Menschen nicht bemitleiden, besser ist es, ihm zu helfen.</b>\" <br><i>Maksim Gorkij, russ. Schriftsteller (1868-1936)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich verdienen.</b>\" <br><i>Robert Lembke, dt. Journalist (1913-1989)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Zusammen mit der Moral eines Volkes geht auch sein Schaffensdrang verloren.</b>\" <br><i>Thomas Jefferson, 3. us-am. Präsident (1743-1826)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Musik ist eine Reflexion der Zeit, in der sie entsteht.</b>\" <br><i>Diana Ross, am. Sängerin und Schauspielerin (geb. 1944)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Ein einziger schöner Klang ist schöner als langes Gerede.</b>\" <br><i>Joseph Joubert, fr. Moralist (1754-1824)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und<br>worüber zu schweigen unmöglich ist.</b>\" <br><i>Victor Hugo, fr. Schriftsteller (1802-1885)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Der Mut wächst mit jedem Blick auf die Größe des Unternehmens.</b>\" <br><i>Lucius Annaeus Seneca, röm. Dichter und Philosoph (um 4 v. Chr.-65)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.</b>\" <br><i>Immanuel Kant, dt. Philosoph (1724-1804)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Tapferkeit ist die Fähigkeit, von der eigenen Furcht keine Notiz zu nehmen.</b>\" <br><i>George Patton, am. General (1885-1945)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Der Mensch ist ein Teil der Natur und nicht etwas, das zu ihr im Widerspruch steht.</b>\" <br><i>Bertrand Russell, engl. Mathematiker und Philosoph (1872-1970)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Natur selbst ist wie ein Herd: Wir können das Feuer wiederbeleben,<br>solange noch Glut da ist.</b>\" <br><i>Thor Heyerdahl, norw. Naturforscher (geb. 1914)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur,<br>bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.</b>\" <br><i>Albert Schweitzer, dt. Arzt, Organist und Theologe (1875-1965)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Neid schmälert nicht die Freude des Beneideten, nur die des Neiders.</b>\" <br><i>Oliver Hassencamp, dt. Schriftsteller (1921-1988)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wer den Neid nicht ertragen kann, muss auch den Ruhm nicht wollen.</b>\" <br><i>Ernst Raupach, dt. Dramatiker (1784-1852)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.</b>\" <br><i>Galileo Galilei, it. Mathematiker und Physiker (1564-1642)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Nur Pessimisten schmieden das Eisen, solange es heiß ist.<br>Optimisten vertrauen darauf, dass es nicht erkaltet.</b>\" <br><i>Peter Bamm, dt. Schriftsteller (1897-1975)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu erkennen zu geben,<br>wenn wir daraus vertrieben wurden.</b>\" <br><i>Hermann Hesse, dt. Schriftsteller, Nobelpreis (1877-1962)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Freiheit der Phantasie ist keine Flucht in das Unwirkliche;<br>sie ist Kühnheit und Erfindung.</b>\" <br><i>Eug&egrave;ne Ionesco, fr. Schriftsteller (1909-1994)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Philosophie ist eine Art Rache an der Wirklichkeit.</b>\" <br><i>Friedrich Nietzsche, dt. Philosoph (1844-1900)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Für einen Politiker ist es gefährlich, die Wahrheit zu sagen.<br>Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen.</b>\" <br><i>George Bernard Shaw, ir. Schriftsteller (1856-1950)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Man gibt Ratschläge, aber die Ausführung bringt man keinem bei.</b>\" <br><i>Fran&ccedil;ois Duc de La Rochefoucauld, fr. Schriftsteller (1613-1680)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Jeder hat so viel Recht, wie er Gewalt hat.</b>\" <br><i>Baruch de Spinoza, nl. Philosoph (1632-1677)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren;<br>und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.</b>\" <br><i>Mahatma Gandhi, ind. Politiker (1869-1948)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.</b>\" <br><i>Johann Wolfgang von Goethe, dt. Dichter, Jurist und Staatsminister (1749-1832)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld.</b>\" <br><i>Aristoteles Onassis, gr. Reeder (1906-1975)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Revolutionen sind Zeiten, in denen der Arme seiner Rechtschaffenheit,<br>der Reiche seines Reichtums und der Unschuldige seines Lebens nicht sicher ist.</b>\" <br><i>Joseph Joubert, fr. Moralist (1754-1824)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Das Schicksal mischt die Karten, wir spielen.</b>\" <br><i>Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph (1788-1860)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Schicksal ist eine Erfindung der Feigen und Resignierten.</b>\" <br><i>Ignazio Silone, it. Schriftsteller (1900-1978)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Unsere äußeren Schicksale interessieren die Menschen, die inneren nur den Freund.</b>\" <br><i>Heinrich von Kleist, dt. Schriftsteller (1777-1811)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Besser schweigen und als Narr scheinen, als sprechen und jeden Zweifel beseitigen.</b>\" <br><i>Abraham Lincoln, am. Politiker (1809-1865)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Ich glaube nur an Statistiken, die ich selbst gefälscht habe.</b>\" <br><i>Winston Churchill, engl. Staatsmann (1874-1965)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die kleinsten Sünder tun die größte Buße.</b>\" <br><i>Marie von Ebner-Eschenbach, öst. Schriftstellerin (1830-1916)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Strafe hasst man, aber die Sünde liebt man.</b>\" <br><i>Martin Luther, dt. Kirchenreformator (1483-1546)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Takt besteht darin, dass man weiß, wieweit man zu weit gehen darf.</b>\" <br><i>Jean Cocteau, fr. Schriftsteller, Maler und Regisseur (1889-1963)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.</b>\" <br><i>Bertold Brecht, dt. Schriftsteller und Regisseur (1898-1956)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird, zu leben.</b>\" <br><i>Mark Aurel, röm. Kaiser (121-180)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Gleichgültigkeit ist die mildeste Form der Intoleranz.</b>\" <br><i>Karl Jaspers, dt. Psychiater und Philosoph (1883-1969)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der andere könnte am Ende doch recht haben.</b>\" <br><i>Robert Lee Frost, am. Lyriker (1875-1963)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Unter allen Leidenschaften der Seele bringt die Trauer am meisten Schaden für den Leib.</b>\" <br><i>Thomas von Aquin, it. Theologe und Philosoph (1224-1274)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Leute ohne Laster auch sehr wenige Tugenden haben.</b>\" <br><i>Abraham Lincoln, am. Politiker (1809-1865)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Das Weltall ist ein Kreis, dessen Mittelpunkt überall, dessen Umfang nirgends ist.</b>\" <br><i>Blaise Pascal, fr. Mathematiker und Physiker (1623-1662)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Vergangenheit muss reden und wir müssen zuhören. Vorher werden wir und sie<br>keine Ruhe finden.</b>\" <br><i>Erich Kästner, dt. Schriftsteller (1899-1974)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Das Merkwürdige an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, dass man unsere Zeit<br>einmal die gute alte Zeit nennen wird.</b>\" <br><i>Ernest Hemingway, am. Schriftsteller (1899-1961)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Lebe heute, vergiss die Sorgen der Vergangenheit</b>\" <br><i>Epikur von Samos, gr. Philosoph (341-270 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Der Unterschied zwischen Glück und Vergnügen besteht darin,<br>dass man sich das Vergnügen selber wählen kann.</b>\" <br><i>Gustav Knuth, dt. Schauspieler (1901-1987)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Manches Vergnügen besteht darin, dass man mit Vergnügen darauf verzichtet.</b>\" <br><i>Peter Rosegger, öst. Schriftsteller (1843-1918)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Es gibt zwei gefährliche Abwege: die Vernunft schlechthin abzulegen<br> und außer der Vernunft nichts anzuerkennen.</b>\" <br><i>Blaise Pascal, fr. Mathematiker und Physiker (1623-1662)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft.</b>\" <br><i>Bertold Brecht, dt. Schriftsteller und Regisseur (1898-1956)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Vernunft ist die sanfte Gewalt, die allem, und selbst der Gewalt, Grenze und Maß setzt.</b>\" <br><i>Karl Jaspers, dt. Psychiater und Philosoph (1883-1969)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Der Verstand und die Fähigkeit, ihn zu gebrauchen, sind zwei verschiedene Gaben.</b>\" <br><i>Franz Grillparzer, öst. Dichter (1791-1872)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verliert, der hat keinen zu verlieren.</b>\" <br><i>Gotthold Ephraim Lessing, dt. Schriftsteller (1729-1781)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Vertrauen Sie denen, die nach der Wahrheit suchen, und misstrauen Sie denen, die sie gefunden haben.</b>\" <br><i>Andr&eacute; Gide, fr. Schriftsteller (1869-1951)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Alle großen Wahrheiten waren anfangs Blasphemien.</b>\" <br><i>George Bernard Shaw, ir. Schriftsteller (1856-1950)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Eine schmerzliche Wahrheit ist besser als eine Lüge.</b>\" <br><i>Thomas Mann, dt. Schriftsteller, Nobelpreis (1875-1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Es gibt nur eine Wahrheit, jedoch viele Ansichten.</b>\" <br><i>Moriartes, gr. Philosoph (314-244 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Nur der ist weise, der weiß, dass er es nicht ist.</b>\" <br><i>Sokrates, gr. Philosoph (470-399 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, dass man sie ignoriert.</b>\" <br><i>Aldous Huxley, engl. Schriftsteller (1864-1963)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Das Entscheidende am Wissen ist, dass man es beherzigt und anwendet.</b>\" <br><i>Konfuzius, chin. Philosoph (551-479 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Es ist sicherer, zu wenig als zu viel zu wissen.</b>\" <br><i>Samuel Butler, engl. Satiriker (1612-1680)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Viel Wissen bedeutet noch nicht Verstand.</b>\" <br><i>Heraklit, gr. Philosoph (540-480 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Was wir wissen, ist ein Tropfen; was wir nicht wissen, ein Ozean.</b>\" <br><i>Isaac Newton, engl. Physiker und Mathematiker (1643-1727)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Überall dort, wo die Wissenschaft neue Erkenntnisse gewinnt,<br>schafft sie grundsätzlich auch neue Macht.</b>\" <br><i>Carl Friedrich von Weizsäcker, dt. Physiker und Philosoph (geb. 1912)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die kürzesten Wörter, nämlich 'ja' und 'nein' erfordern das meiste Nachdenken.</b>\" <br><i>Pythagoras von Samos, gr. Mathematiker und Philosoph (580-496 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Einmal entsandt, fliegt das Wort unwiderruflich dahin.</b>\" <br><i>Horaz, röm. Dichter (65-8 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Ein Wunsch kann durch nichts mehr verlieren, als dadurch, dass er in Erfüllung geht.</b>\" <br><i>Peter Bamm, dt. Schriftsteller (1897-1975)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Die Zeit vergeht nicht schneller als früher, aber wir laufen eiliger an ihr vorbei.</b>\" <br><i>George Orwell, engl. Schriftsteller (1903-1950)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Es ist nicht wenig Zeit, die wir zur Verfügung haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.</b>\" <br><i>Lucius Annaeus Seneca, röm. Dichter und Philosoph (um 4 v. Chr.-65)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.</b>\" <br><i>Heinrich von Kleist, dt. Schriftsteller (1777-1811)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Spielen ist Experimentieren mit dem Zufall.</b>\" <br><i>Novalis, dt. Dichter (1772-1801)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Keine Zukunft vermag gutzumachen, was du in der Gegenwart versäumst.</b>\" <br><i>Albert Schweitzer, dt. Arzt, Organist und Theologe (1875-1965)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wer von den ungewissen Ereignissen der Zukunft nichts erhofft und nichts befürchtet, ist wahrhaft klug.</b>\" <br><i>Anatole France, fr. Schriftsteller (1844-1924)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Zukunft ist etwas, das die Menschen erst lieben,<br>wenn es Vergangenheit geworden ist.</b>\" <br><i>William Somerset Maugham, engl. Schriftsteller (1874-1965)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Von der Zukunft hängt ab, wer nicht versteht, in der Gegenwart zu wirken.</b>\" <br><i>Lucius Annaeus Seneca, röm. Dichter und Philosoph (um 4 v. Chr.-65)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wer Frieden im Großen will, muss für Frieden im Kleinen sorgen.</b>\" <br><i>Eberhard Liß, Hrsg. www.liss-kompendium.de</i>";
ad[pi++]="\"<b>Ein freundliches Wort im rechten Moment wirkt Wunder - und verbindet.</b>\" <br><i>Eberhard Liß, Hrsg. www.liss-kompendium.de</i>";
ad[pi++]="\"<b>Meinungsstreit und Nichtverstehen schmerzen um so mehr,<br>je enger die Beziehungen zum Partner sind.</b>\" <br><i>Eberhard Liß, Hrsg. www.liss-kompendium.de</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wichtige Voraussetzungen für Freundschaft und auch Liebe sind gegenseitige Achtung und Anerkennung des Andersseins.</b>\" <br><i>Eberhard Liß, Hrsg. www.liss-kompendium.de</i>";
ad[pi++]="\"<b>Echte Lebenshilfen sind Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Humor,<br>- wohl dem, der dazu fähig ist.</b>\" <br><i>Eberhard Liß, Hrsg. www.liss-kompendium.de</i>";
ad[pi++]="\"<b>Für sich und andere Nützliches tun bedeutet: die kurze Lebenszeit sinnvoll nutzen.</b>\" <br><i>Eberhard Liß, Hrsg. www.liss-kompendium.de</i>";
ad[pi++]="\"<b>Glücklich ist, wer sich freuen kann.</b>\" <br><i>Eberhard Liß, Hrsg. www.liss-kompendium.de</i>";
ad[pi++]="\"<b>Auf dem Weg zur Altersweisheit müssen wir lernen, vergebliche Anstrengungen<br>und erfolglose Bemühungen möglichst gelassen hinzunehmen.</b>\" <br><i>Eberhard Liß, Hrsg. www.liss-kompendium.de</i>";
ad[pi++]="\"<b>Immer wieder Neues versuchen und sich dabei irren dürfen ist der Weg zum Lernen<br>- auch aus schlechten Erfahrungen.</b>\" <br><i>Eberhard Liß, Hrsg. www.liss-kompendium.de</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wer Schönes am Leben mit Freude findet und<br>wer Leid ohne Verzagen ertragen kann, der wird als ein 'Lebenskünstler' geachtet.</b>\" <br><i>Eberhard Liß, Hrsg. www.liss-kompendium.de</i>";
ad[pi++]="\"<b>Der Blick nach vorn erfordert neuen Lebensmut für das Weitergehen<br>trotz aller belastenden Erfahrungen.</b>\" <br><i>Eberhard Liß, Hrsg. www.liss-kompendium.de</i>";
ad[pi++]="\"<b>Es geht irgendwie weiter, - aber das Wie bestimmen wir mit.</b>\" <br><i>Eberhard Liß, Hrsg. www.liss-kompendium.de</i>";
ad[pi++]="\"<b>Sich treiben lassen ist bequem, - aber riskant. Nur durch Rudern kommt man sicher ans Ziel.</b>\" <br><i>Eberhard Liß, Hrsg. www.liss-kompendium.de</i>";
ad[pi++]="\"<b>Den Weg zur Gelassenheit finden nur die Selbstbewussten.</b>\" <br><i>Ernst Ferstl, öst. Aphoristiker (geb. 1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wer weiß, wo seine Stärken liegen, kann leichter zu seinen Schwächen stehen.</b>\" <br><i>Ernst Ferstl, öst. Aphoristiker (geb. 1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Manchmal muss man sich selbst in die Quere kommen, um auf dem richtigen Weg zu bleiben.</b>\" <br><i>Ernst Ferstl, öst. Aphoristiker (geb. 1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Der Sinn des Lebens: Immer das Leben und die Liebe im Sinn haben.</b>\" <br><i>Ernst Ferstl, öst. Aphoristiker (geb. 1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wer im Licht der Liebe leben will, muss über den eigenen Schatten springen können.</b>\" <br><i>Ernst Ferstl, öst. Aphoristiker (geb. 1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Wenn wir den Sinn des Lebens suchen, finden wir im Idealfall unseren eigenen Weg.</b>\" <br><i>Ernst Ferstl, öst. Aphoristiker (geb. 1955)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Man will nicht nur glücklich sein, sondern glücklicher als die anderen. Und das ist deshalb so schwer, weil wir die anderen für glücklicher halten, als sie sind.</b>\" <br><i>Charles de Montesquieu, fr. Philosoph (1689-1755)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Das Glück besteht nicht darin, dass du tun kannst, was du willst, sondern darin, dass du immer willst, was du tust.</b>\" <br><i>Leo N. Tolstoi, russ. Schriftsteller (1828 - 1910)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Selig ist der Mensch, der mit sich in Frieden lebt. Es gibt auf Erden kein größeres Glück.</b>\" <br><i>Buddha, ind. Religionsstifter Gautama/Siddhartha (um 550 - um 480 v. Chr.)</i>";
ad[pi++]="\"<b>Es ist ein ungeheueres Glück, wenn man fähig ist sich freuen zu können.</b>\" <br><i>George Bernard Shaw, ir. Schriftsteller (1856-1950)</i>";
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